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Acrylfarben sind dicht, füllig, langsam, sind Körperlichkeit. Sie gestatten Risse, Begegnungen neuer Farben mit untergründigen, vergessenen, unstimmigen Schichten. Sie gestatten Worte mit den Nägeln in die noch feuchte Farbe gekratzt, sie sind Wände, Mauern, sind Grenzen und Gefühlsausbrüche.